Uni­GR: Neue Ansprech­part­ne­rin in Trier

Wer an der Uni­ver­si­tät Trier ein­ge­schrie­ben ist oder lehrt, kann gleich­zei­tig in vier Län­dern stu­die­ren und arbei­ten. Mög­lich macht das die Uni­ver­si­tät der Groß­re­gi­on, kurz: Uni­GR. Johan­na Water­böhr ist Ansprech­part­ne­rin in Trier.

Bern­hard Nink gibt Swing­U­niT ein neu­es Gesicht

Das krie­gen wir schon hin.“ In die­sem Satz spie­gelt sich die gan­ze Gelas­sen­heit, die sich Bern­hard Nink dank jahr­zehn­te­lan­ger Erfah­rung im „Musik-Busi­­ness“ zu Eigen gemacht hat. Seit eini­gen Mona­ten gibt der inzwi­schen pen­sio­nier­te und musi­ka­lisch nach wie vor viel­be­schäf­tig­te Gym­na­si­al­leh­rer auch bei der Big­band Swing­U­niT der Uni­ver­si­tät den Ton an.

Uni-Mit­ar­bei­ter gegen Olympia-Sieger

Flo­ri­an Berens, Mit­ar­bei­ter in der Per­so­nal­stel­le der Uni­ver­si­tät Trier, ist nach einem Traum­tor in der Kreis­li­ga A Trier-Saar­burg beim ZDF-Tor­wan­d­­schie­­ßen gegen Dis­kus-Olym­pia­­­sie­ger Chris­toph Har­ting ange­tre­ten. Obwohl er 0:1 unter­lag, war der Abend im Fern­se­hen ein Rie­­sen-Erle­b­­nis für den Kapi­tän des Fuß­ball­ver­eins DJK Pluwig/Gusterath.

Urlaub gesucht, Arbeit gefunden

EURE­SA star­te­te als klei­nes Start­up in einer Trie­rer Stu­den­ten­bu­de. Nach fünf erfolg­rei­chen Jah­ren im Rei­se­ver­trieb hat das jun­ge Team nun den nächs­ten Mei­len­stein der Unter­neh­mens­ge­schich­te gefei­ert und die ers­te eige­ne Urlaubs­rei­se veranstaltet.

Der Macher des Uni­kör­per: Ulys­ses Wagner

In schwa­chem Licht steht ein nack­ter mus­ku­lö­ser Mann auf einem Berg. Der Berg besteht aus weiß schim­mern­den, lee­ren, über­ein­an­der gewor­fe­nen Ein­kaufs­wa­gen. Im Aus­fall­schritt rammt der Mann einen lan­gen höl­zer­nen Stab mit lebens­gro­ßer schwar­zer Flag­ge in den Berg. Auf dem Fried­hof des Ver­brauchs stellt sich der Ein­zel­ne dem Kon­sum ent­ge­gen. Es ist eines der insze­nier­ten Fotos …

Per Deutsch­land-Sti­pen­di­um zu Job und Doktorarbeit

Dank För­de­rung Wis­sen­schaft und Berufs­pra­xis ver­bin­den An der Uni­ver­si­tät Trier wer­den der­zeit die Stu­die­ren­den aus­ge­wählt, die in den bei­den nächs­ten Semes­tern mit einem Deutsch­land­sti­pen­di­um in Höhe von monat­lich 300 Euro geför­dert wer­den. René And­res, ehe­mals Stu­dent und nun Dok­to­rand an der Uni­ver­si­tät Trier, kann eine Bewer­bung nur emp­feh­len. Ihm hat das D-Sti­pen­­di­um Türen geöff­net und …