Nor­way, eine Überraschung

Also, nach­dem wir immer wie­der gehöhrt haben, dass in Nor­we­gen das Tram­pen sehr schwer ist, hat­ten wir ein biss­chen Angst nicht weit weg zu kom­men. Die Rea­li­tät war aber ganz anders. Es war schnell und Leu­te haben uns oft ein­ge­la­den, ganz ver­schie­de­ne Sachen zu pro­bie­ren. Zu uns waren die Leu­te in Nor­we­gen offen und großzügig.

Plan­los ist das bes­te Plan

Es heißt nicht, dass man sich ein­fach durch das Leben plan­los bewe­gen soll, man soll­te aber in der Lage sein, sich ein­fach gehen zu las­sen, weil es ein bestimm­tes Wun­der gibt, in die unbe­re­chen­bar­keit der Zukunft. Und wenn man sich über­ra­schen lässt, der Welt wird ein­fach viel spannender.

Und schon ist ein Monat rum

Von Trier aus nach Luxem­burg, durch Bel­gi­en, Fes­te mit­ma­chen und wei­ter nach Brüg­ge, wie in einem Mär­chen sieht das dort aus, wei­ter in die Nie­der­lan­de, die Küs­te ent­lang­lau­fen, wei­ter bis in das ver­rück­te Ams­ter­dam tram­pen. Da haben wir eine neue Mit­rei­sen­de ken­nen­ge­lernt und sind zusam­men bis nach Nord­deutsch­land, Ham­burg und Bre­men, gereist. Nächs­te Sta­ti­on Copenhagen…

Tram­pen durch Europa

Ein marok­ka­ni­sches Früh­stück in der Mit­te vom Nir­gend­wo, Phi­lo­so­phie­ren mit einem syri­schen Flücht­ling in Bel­gi­en, an einem Tag drei Län­der durch­rei­sen, von Affen bestoh­len wer­den, kilo­me­ter­lang mit dem Back­pack ent­lang der Auto­bahn lau­fen, wo uns Autos, LKWs und, Cam­per, Bote mit­neh­men. Wir haben neben Seen geträumt, auf der Stra­ße mit Obdach­lo­sen, in Wäl­dern oder am …