Lebens­mit­tel ein­kau­fen (Teil 1)

Ande­re Län­der haben ande­re Ess­ge­wohn­hei­ten. Dem­nach ist es nicht wei­ter ver­wun­der­lich, dass lan­des­spe­zi­fi­sche Lebens­mit­tel bil­li­ger zu erwer­ben sind als für uns her­kömm­li­che. Obst, Käse­pro­duk­te und Getrei­de­pro­duk­te sind ver­gleichs­wei­se teu­er in Asi­en. In zwei Tei­len wer­de ich euch berich­ten, wo man in Osa­ka (Japan) und Seo­ul (Süd­ko­rea) am bes­ten ein­kau­fen geht. 

Nor­way, eine Überraschung

Also, nach­dem wir immer wie­der gehöhrt haben, dass in Nor­we­gen das Tram­pen sehr schwer ist, hat­ten wir ein biss­chen Angst nicht weit weg zu kom­men. Die Rea­li­tät war aber ganz anders. Es war schnell und Leu­te haben uns oft ein­ge­la­den, ganz ver­schie­de­ne Sachen zu pro­bie­ren. Zu uns waren die Leu­te in Nor­we­gen offen und großzügig.

Der zwei­te Auslandsaufenthalt

Nach­dem ich in mei­nem Bache­lor­stu­di­um durch ein Aus­tausch­pro­gramm der Uni­ver­si­tät Trier für ein Jahr in Japan stu­die­ren konn­te und mir die­ses sehr gefal­len hat, zog es mich erneut nach Asi­en. Die­ses Mal habe ich mich für Süd­ko­rea ent­schie­den und möch­te mei­ne Erfah­run­gen mit euch teilen.