Die Rück­keh­re­rin

Hast du dich schon wie­der ein­ge­lebt?” war in den letz­ten sie­ben Wochen wohl die meist gestell­te Fra­ge. Denn: Seit dem ers­ten Sep­tem­ber bin ich wie­der in Deutsch­land. Hat sich wäh­rend mei­nes Aus­lands­jah­res irgend­was ver­än­dert oder ist alles gleich geblieben?

Ein­la­dung nach Jin­ju (Teil 1)

Wäh­rend der Fei­er­ta­ge rund um Chu­seok, in denen nach süd­ko­rea­ni­scher Tra­di­ti­on eine Art „Ern­te­dank­fest“ gefei­ert wird,  hat­te ich das Glück von einer Freun­din in ihre Hei­mat­stadt Jin­ju ein­ge­la­den zu wer­den. Gemein­sam ver­brach­ten wir die Fei­er­ta­ge und es eröff­ne­ten sich mir ers­te Ein­bli­cke in das korea­ni­sche Fami­li­en­le­ben, deren Gast­freund­schaft und ihren tra­di­tio­nel­len Leitvorstellungen. 

Cha­os

Puh, erst­mal ein dicker Seuf­zer! Angeb­lich soll es ganz leicht sein, am Pro­jekt der Uni­ver­si­tät der Groß­re­gi­on teil­zu­neh­men… Man muss sich „bloß“ an der gewünsch­ten Uni – in mei­nem Fall Luxem­burg – imma­tri­ku­lie­ren, die Dozen­ten fra­gen, ob man ihre Ver­an­stal­tun­gen besu­chen kann und sich dann dafür anmel­den. Also angeb­lich idiotensicher.