Nor­way, eine Überraschung

Also, nach­dem wir immer wie­der gehöhrt haben, dass in Nor­we­gen das Tram­pen sehr schwer ist, hat­ten wir ein biss­chen Angst nicht weit weg zu kom­men. Die Rea­li­tät war aber ganz anders. Es war schnell und Leu­te haben uns oft ein­ge­la­den, ganz ver­schie­de­ne Sachen zu pro­bie­ren. Zu uns waren die Leu­te in Nor­we­gen offen und großzügig.

Der zwei­te Auslandsaufenthalt

Nach­dem ich in mei­nem Bache­lor­stu­di­um durch ein Aus­tausch­pro­gramm der Uni­ver­si­tät Trier für ein Jahr in Japan stu­die­ren konn­te und mir die­ses sehr gefal­len hat, zog es mich erneut nach Asi­en. Die­ses Mal habe ich mich für Süd­ko­rea ent­schie­den und möch­te mei­ne Erfah­run­gen mit euch teilen.

Geld abhe­ben in Seo­ul und das Leben im Wohnheim

Wer sich län­ger in Süd­ko­rea auf­hal­ten möch­te, soll­te sich mög­lichst früh­zei­tig um eine Visakar­te küm­mern und recher­chie­ren, bei wel­chen Ban­ken man Geld abhe­ben kann. Von den zehn Ban­ken, die wir aus­por­biert haben, funk­tio­nier­te dies nur bei einer Bank bestän­dig und bei einer ande­ren spo­ra­disch. Wer im Wohn­heim leben möch­te, soll­te sich dar­über im kla­ren sein, …

Plan­los ist das bes­te Plan

Es heißt nicht, dass man sich ein­fach durch das Leben plan­los bewe­gen soll, man soll­te aber in der Lage sein, sich ein­fach gehen zu las­sen, weil es ein bestimm­tes Wun­der gibt, in die unbe­re­chen­bar­keit der Zukunft. Und wenn man sich über­ra­schen lässt, der Welt wird ein­fach viel spannender.

Und schon ist ein Monat rum

Von Trier aus nach Luxem­burg, durch Bel­gi­en, Fes­te mit­ma­chen und wei­ter nach Brüg­ge, wie in einem Mär­chen sieht das dort aus, wei­ter in die Nie­der­lan­de, die Küs­te ent­lang­lau­fen, wei­ter bis in das ver­rück­te Ams­ter­dam tram­pen. Da haben wir eine neue Mit­rei­sen­de ken­nen­ge­lernt und sind zusam­men bis nach Nord­deutsch­land, Ham­burg und Bre­men, gereist. Nächs­te Sta­ti­on Copenhagen…