Die Rück­keh­re­rin

Hast du dich schon wie­der ein­ge­lebt?” war in den letz­ten sie­ben Wochen wohl die meist gestell­te Fra­ge. Denn: Seit dem ers­ten Sep­tem­ber bin ich wie­der in Deutsch­land. Hat sich wäh­rend mei­nes Aus­lands­jah­res irgend­was ver­än­dert oder ist alles gleich geblieben?

Sasay­a­ma – Klein aber oho!

Sasay­a­ma ist ein klei­ner, trotz sei­nen 50.000 Ein­woh­nern, recht ver­schla­fe­ner Ort nörd­lich von Kobe. Er ist bekannt für sei­ne schwar­zen Soja­boh­nen, Adzu­ki­boh­nen (ver­wen­det man vor allem für Süßig­kei­ten), Wild­schwei­ne und vie­les mehr. Wenn man jedoch bereit ist, eine zwei­stün­di­ge Zug- und Bus­rei­se auf sich zu neh­men, fin­det man an die­sem Fleck­chen Erde ein Paradies.

Der Weg der Blumen

Ike­ba­na – Das ist die aus­schließ­lich japa­ni­sche Kunst, Blu­men, Zwei­ge und ande­re Natur­ma­te­ria­li­en in einer ganz spe­zi­el­len Art und Wei­se zu arran­gie­ren. Und nicht nur das: Die­se Art der Kunst, heißt, wenn medi­ta­tiv betrie­ben, auch Kadō (華道 ~ Weg der Blu­men). Ich habe mich mit einer Freun­din dazu ent­schlos­sen, die­sem Weg zu folgen.