Peru- und Heimreise – Eine turbulente, phantastische Zeit

Zurück in Deutschland – 4 Monate zu früh. Anfänglich durch das Fiasko mit der Organisationsleitung in eine Art Schockzustand versetzt, hatte ich dann doch begonnen, die Vorzüge der selbstinduzierten Arbeitslosigkeit zu genießen: Reisen! Ein kleines Fazit über Selbstständigkeit und Freiheit.

Von der Studentin zur „Profesora“

So schnell kann es gehen: gerade schreibst du noch eine Hausarbeit und plötzlich wirst du dauernd mit „Profesora Elisa“ angesprochen! „Hola Profesora!“, „Profesora, ich muss aufs Baño!“, „Meine E-Saite ist wieder gerissen, Profesora!!“ Aus meinen letzten beiden Einträgen hätte der Eindruck entstehen können, ich würde hier von einem Event zum nächsten laufen. Nebenbei habe ich …

… und sie schraubten ihn wieder ans Kreuz.

Und schon ist meine zweite Woche in Peru mit vielen neuen Erlebnissen vorbei, darunter meine zwei „Highlights der Woche“, von denen eines skurriler war als das andere. Diese Woche hätte auch den Titel „Festbankett mit 500 Schönheitsköniginnen“ tragen können, „Wie Jesus erneut ans Kreuz geschraubt wurde“ beschreibt es aber einfach besser.