City Campus – die zweite

Nach dem Premiere-Erfolg geht die Nacht der Wissenschaft in Serie

Der erste „City Campus – Triers lange Nacht der Wissenschaft“ wird keine Eintagsfliege bleiben. Universität Trier und Hochschule Trier hätten sich darauf verständigt, die Veranstaltung weiterzuführen, kündigte Universitätspräsident Prof. Dr. Michael Jäckel bei einem Nachbereitungstreffen an. Ein Termin und der künftige Veranstaltungsrhythmus sind allerdings noch nicht fixiert. Jäckel präferiert eine Neuauflage 2014 und eine zweijährige Frequenz, um die insgesamt positive Stimmung und Motivation nach der Premiere nicht in einer zu langen Pause zu überdehnen.

Eine exakte Besucherzahl konnte nicht ermittelt werden. Jäckel wie auch Prof. Dr. Rüdiger Jacob, der eine Befragung von Besuchern und Mitwirkenden leitete, gehen von 8.000 bis 10.000 aus, die überwiegend aus dem Raum Trier kamen. Die Gesamtkosten lagen bei knapp 250.000 Euro, die durch die EU-Förderung von 80.000 Euro, durch Sponsorengelder und Mittel aus unterschiedlichen Töpfen finanziert wurden.

Befragte Besucher äußerten sich durchweg positiv über den City Campus. Mitarbeiter an den Präsentationsständen seien beinahe ausnahmslos bereit, sich auch an einem zweiten City Campus zu beteiligen, berichteten Prof. Jacob und dessen Mitarbeiter Philipp Sischka. Die Projektverantwortliche Dr. Christel Egner-Duppich zeigte sich positiv überrascht von dem großen Interesse und der Bereitschaft von Wissenschaftlern, sich am City Campus zu beteiligen: „Wir sind regelrecht überrollt worden.“

Jäckel bedankte sich bei allen Beteiligten und Mitarbeitern für die Unterstützung und das Engagement.

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