Fotoausstellung und Ort der Begegnung

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Mitarbeiter der Professur und des Forschungsprojektes WaterPower bei der Eröffnung der Fotoausstellung.

Seit Oktober 2015 forscht und lehrt Antje Bruns als Professorin für „Nachhaltige räumliche Entwicklung und Governance“ an der Universität Trier. In dem Projekt „WaterPower“ beschäftigt sie sich mit der „Kollision von Megatrends in einer westafrikanischen Küstenstadt“.

Zu einem Forschungsprojekt im ghanaischen Accra hat das Team eine Foto-Ausstellung konzipiert. Mit WaterPower wollen die Wissenschaftler am Beispiel der ghanaischen Hauptstadt Accra in einem Experimentallabor neue Wege der Forschung zum Zusammenspiel von städtischen Siedlungen und Wasser entwickeln. Insbesondere während einer dreimonatigen Feldstudie in Accra haben Projektmitarbeiter eine Reihe eindrucksvoller Fotos aufgenommen, die nun in einer Ausstellung zu sehen sind.

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Prof. Dr. Antje Bruns (links) und Anja Hasselberg, Projektmanagerin WaterPower.

Eine kleine Eröffnungsfeier auf Campus II nutzte Antje Bruns als Forum und Ort des Austauschs. „In unserer Arbeit geht es um globale Themen. Wir bewegen uns an der Schnittstelle von physischer Umwelt und Gesellschaft. Daher brauchen wir eine neue Art der Kooperation. Wir brauchen Sie alle, Ihre Erfahrungen und Expertise. Unser Anliegen ist es, hier einen Raum der Begegnung zu schaffen“, ermunterte die Professorin die anwesenden Kolleginnen und Kollegen aus den Raum- und Umweltwissenschaften zur Begegnung und Zusammenarbeit.

Die Fotos zeigen Momentaufnahmen des Alltags in Accra und Impressionen der Stadt. „Dem Fluss des Wassers folgend werden die kontinuierlichen Urbanisierungsprozesse in Verbindung mit sozio-ökologischen Effekten auf Frischwasser, Abwasser und das Stadtbild als Ganzes gezeigt“, heißt es in der Ausstellungsbeschreibung.

Die Fotos sind auf dem Flur zu Raum F177 im Gebäude F auf Campus II zu sehen.

Weitere Informationen: www.waterpower.science