Lyon – belle expérience oder la grande catastrophe?

Hallo, ich heiße Anna, bin 23 Jahre alt und in 7 Tagen startet eines der größten Abenteuer meines jungen Lebens. Französisch spreche ich leider noch nicht – quel dommage – aber das wird sich bald ändern.

Mit Englisch oder Deutsch durchmogeln? Bei Franzosen keine Chance! Langsamer sprechen? Niemals!

Für den Aufenthalt habe ich mir eine hübsche Kulisse ausgesucht – Lyon. Sie ist nicht nur die drittgrößte Stadt Frankreichs, sondern auch die kulinarische Hauptstadt. Aha – Verhungern werde ich also schon einmal nicht.

Je näher meine Abfahrt, desto mehr fürchte ich mich doch hin und wieder vor der eigenen Courage. Ja richtig: Fahrt – denn Lyon ist ja zum Glück mit dem Auto erreichbar, man kann also noch den ein oder anderen Dekoartikel oder ein Paar Schuhe mehr mitnehmen. So muss man immerhin nicht eine ganze Wohnung in Koffer pressen. Trotzdem ist es ein wenig beängstigend. Ich habe zwar bereits ein Jahr in Schweden studiert, das Studium war aber auf Englisch, das die Schweden nebenbei bemerkt grandios beherrschen. Diesmal jedoch werde ich mich auf einer Sprache ausdrücken müssen, bei der ich schon bei „Comment tu t’appalles?“ Panik bekomme. Das kann ja was werden!

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Die Aussicht auf das Lichterfest im Dezember, Macarons, viele neue Kontakte und die süßen Gassen lassen mich dann vor Freude aber wieder ganz kribbelig werden.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir bei meinem Abenteuer auf Instagram, Snapchat und diesem Blog folgt und nehme auch gern Tips auf allen Medienkanälen oder hier in den Kommentaren (⇓) entegen.