Lite­ra­tur- und Filmempfehlungen

Wer mehr über die domi­ni­ka­ni­sche Kul­tur lesen möch­te, soll­te  die­sen Emp­feh­lun­gen fol­gen. Sie hel­fen das Land, Tra­di­tio­nen und ver­schie­de­ne Gene­ra­tio­nen  bes­ser ken­nen­zu­ler­nen. Ich bin auf die­se Bücher durch Freun­de gesto­ßen oder habe sie auf der Feria del Libro entdeckt.

Ich möch­te mit La mara­vil­losa vida bre­ve de Óscar Wao von Junot Díaz anfan­gen. Das Buch habe ich zuletzt gele­sen. Das Buch wur­de ursprüng­lich auf Eng­lisch geschrie­ben, ent­hält aber meh­re­re Pas­sa­gen auf Spa­nisch. Die spa­ni­sche Über­set­zung des Buches ist auch empfehlenswert.

La nove­la toca temas sob­re la identi­dad, el racis­mo, los tiem­pos de Rafa­el Leó­n­i­das Tru­jil­lo en la Repúb­li­ca Domi­ni­ca­na y sob­re todo de la vida de las segundas genera­cio­nes de inmi­gran­tes en los Esta­dos Uni­dos. La nove­la, de rápi­da lec­tu­ra con­ti­ene un pro­fun­do men­sa­je sob­re la bús­que­da de la feli­ci­dad huma­na. (Wiki­pe­dia, 19/1/16)

 

 

 

 

Einer der Klas­si­ker ist La Fies­ta del Chivo, von dem perua­ni­schen Autor Mario Var­gas Llosa, der 2010 dafür mit dem Lite­ra­tur­no­bel­preis gekrönt wur­de. Er the­ma­ti­siert, wie auch erst­ge­nann­tes Buch, die Dik­ta­tur Tru­jil­los. Mario Var­gas Llosa schil­dert in drei Erzähl­strän­gen die Rück­kehr der aus­ge­wan­der­ten Ura­nia Cabral, den Tag der Ermor­dung Tru­jil­los und das Leben der Mör­der Trujillos.

Ande­re Wer­ke aus der aktu­el­len Literatur

Jose­fi­na Baez : Leven­te no. Yalayorkdominicanyork.
Die Auto­rin selbst liest einen Aus­schnitt – You­Tube-Clip.


Rita India­na : Papi , Nom­bres y Animales


Dino Bonao: Winterness


Frank Baez : Postales

Mehr Inspi­ra­ti­on zur aktu­el­len domi­ni­ka­ni­schen Lite­ra­tur und Blogs unter
https://www.dominicanwritersassociation.com/

 

Mei­ne Filmempfehlungen

YULI
Die­ser Film ver­sucht die Bezie­hung zwi­schen Hai­ti und der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik wider­zu­spie­geln und behan­delt kon­kret den Fall von Hai­tia­nern, die zwar seit vie­len Jah­ren in der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik leben, und deren Kin­der auch dort gebo­ren sind, die aber trotz­dem unter einem pre­kä­ren Migra­ti­ons­sta­tus leben. YULI, die Mut­ter des Regis­seurs wird zur Haupt­dar­stel­le­rin und ist die Anfüh­re­rin, die­ser ver­ges­se­nen Gruppe.

Kom­men­tar des Regisseurs
Lo que intenta­mos mostrar son las rela­cio­nes armo­nio­sas his­tó­ri­cas que exis­ten ent­re la Repúb­li­ca Domi­ni­ca­na y Haití, más allá de la dem­ago­gia y la hip­o­cresía de los Esta­dos. Si bien es cier­to que a la Repúb­li­ca Domi­ni­ca­na se le debe res­pe­tar su sober­anía, pero que el res­pe­to a la sober­anía de uno no debe ser el atro­pel­lo de los otros”.

Trai­ler
Rezen­si­on im Dia­rio Libre

Car­ri­be­an Fantasy

Car­ri­be­an Fan­ta­sy beschreibt in Form eines Doku­men­tar­fil­mes das Leben eines am Fluss Oza­ma leben­den Pär­chens, dass jeden Tag in einem Böt­chen Men­schen von einer zu der ande­ren Fluss­sei­te fährt.
Muer­te por mil cor­tes

Die­ser Film hat beson­ders die Grenz­ge­bie­te der Insel im Blick und befasst sich mit hai­tia­ni­schen Holz­fäl­lern, die an der Gren­ze, sowie in der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik Bäu­me fäl­len und die damit ver­bun­de­nen Probleme.