Die ersten Tage in Florida: Ein Träumchen

Things to do: pop a wheelie for ≈60 meter, the first time riding alone, fire a gun and actually hitting something, swim in the ocean, go on a kayak trip (stupid mistakes included).

Florida ist, in gewisser Weise, ein Traum; abgesehen von den ganzen Problemen, die die USA hat (z.B. politisch oder im Bezug auf das Bildungssystem), kann man hier auch einige Freiheiten genießen. Denn obwohl meine Erfahrung mit Motorrädern gegen Null tendiert und bisher eher in zerstörten Blumenbeeten endete, bin ich in den ersten Tagen mit dem Motocrossbike über das gigantische Privatgelände meiner Verwandten gebrettert (Wheelie, Sprünge und Hillclimbing inklusive – natürlich alles immer mit voller Absicht und leider ohne Bild-/Videobeweis.) Außerdem ist es hier unglaublich simpel an eine Waffe zu kommen, was meiner Meinung nicht unproblematisch ist. Neugierig, wie es ist, eine Waffe zu benutzen, war ich trotzdem und packte die Gelegenheit beim Schopfe. Für all jene, die noch nie ein großkalibriges Gewehr abgefeuer haben und vielleicht auch nicht wollen: a) die Waffe ist so viel lauter als man denkt (v.a. wenn man den Fehler macht und dort steht, wo der Knall nachhallt….) und b) der Rückstoß ist heftiger als erwartet.

Das famose, herrlich warme Wetter lädt dazu ein die Tage im Freien zu verbringen, beispielsweise mit dem Kayak in der Bucht oder am weißen Sandstrand. Wenn man, wie ich, ein käsig-weißer Deutscher ist, sollte man aber darauf achten, dass man Sonnencreme aufträgt, sonst bekommt man ziemlich schnell Sonnenbrand (siehe unten). Oh und eine Basecap oder Sonnnenbrille sollte man auch mitnehmen und nicht zuhause vergessen, damit man sich nicht (wie ich) etwas leihen muss.

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