Bye Bye Flo­ri­da – es war grandios

Schön wars, aber zu kurz. Lei­der muss­te ich Flo­ri­da und mei­ne Ver­wand­ten schon wie­der ver­las­sen. Die­ser Post ist ein Pot­pour­ri an Ein­drü­cken aus mei­nen letz­ten Tagen in Flo­ri­da. Ich habe eine Men­ge erlebt, gelernt und das war mit an Sicher­heit gren­zen­der Wahr­schein­lich­keit nicht mein letz­ter Besuch in Flo­ri­da; das nächs­te Mal kom­me ich aber nicht allein über den Teich geflogen.

Rum Run­ners Bar

Ja, was soll ich sagen: eine Bar ist eine Bar, egal wo man ist. Nicht nur die Live-Musik hat den Abend in der Bar ver­schö­nert, son­dern auch die Leu­te, die wir dort getrof­fen haben und dann noch die Mög­lich­keit zur Beob­ach­tung des Balz­ver­hal­tens. Eine Sache die mich beein­druckt hat und bei der ich wünsch­te man könn­te sie auch in Deutsch­land imple­men­tie­ren ist, dass der “desi­gna­ted dri­ver” kos­ten­los Geträn­ke bekam; fin­de ich klas­se! Eine ande­re, abso­lut genia­le Idee kam von der Sei­te der Pia­nis­ten: es wur­de der Inhalt eines Lie­des ver­stei­gert. Man konn­te für (s)einen Bun­des­staat bie­ten und der­je­ni­ge mit der höchs­ten Sum­me bekam den Zuschlag und ein Lob­lied auf den ent­spre­chen­den Bun­des­staat. Die zwei Jungs am Kla­vier haben allein durch die­se Num­mer über 400$ gut gemacht; abso­lut brilliant!

 

Schie­ßen Teil 2

Die Waf­fe hat­te ein klei­ne­res Kali­ber als das Gewehr im letz­ten Bei­trag, aber sie macht genau­so­viel Spaß. Auch wenn ich mir nie vor­stel­len könn­te eine sol­che Waf­fe auf etwas Leben­di­ges zu rich­ten, so muss ich zuge­ben, dass es mir Spaß gemacht hat auf einen Gegen­stand zu schie­ßen. Wenn sich die Gele­gen­heit bie­tet, kann ich nur raten, sie beim Schop­fe zu packen und es auzu­pro­bie­ren – vor allem wenn euch (so wie mir) das Schie­ßen mit z.B. einem Bogen Freu­de berei­tet hat.

 

Noch eine Run­de Motocross

Motor­rad­fah­ren macht Spaß. Punkt. Ich habe so eini­ge Stun­den auf der klei­nen, gel­ben Machi­ne ver­bracht und jede ein­zel­ne genos­sen. Dafür, dass es qua­si mei­ne ers­te Erfah­rung mit einem Moto­cross ist, hab ich mich gar nicht schlecht ange­stellt; oder um es mit den Wor­ten mei­nes Onkels zu sagen: “The man is an ani­mal! He is a beast! Riding the motor­cy­cle like a pro!”. Lei­der wird das wohl erst­mal nichts wer­den mit mir und einem Motor­rad, denn ein Füh­rer­schein in Deutsch­land ist unglaub­lich teu­er, genau­so wie auch ein gro­ßes Stück pri­va­ter Grund­be­sitz und dann hat man noch nicht über die Anschaf­fungs- und Instand­hal­tungs­kos­tem gesprochen.

 

Wei­te­re Impressionen

Ein Kommentar

  1. Das mit den Kos­ten meint der nicht ernst – Papa hat genug Mopeds in der Gara­ge und zu Fah­ren muss man nicht gleich die Stra­ße oder eine Farm kau­fen. Der Füh­rer­schein ist nicht umsonst aber wenn man auf Raten über 10 Jah­re abzahlt sicher­lich auch für Stu­den­ten zahlbar.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.