Trier-Gefühl erle­ben“

Was die Uni­ver­si­tät Trier aus­macht. Das ist für Uni-Prä­si­dent Prof. Dr. Micha­el Jäckel das Trier-Gefühl. Mit Fotos, Slo­gans und Geschich­ten unter dem Mot­to “Trier-Gefühl erle­ben” zeigt der Prä­si­dent die Uni­ver­si­tät Trier aus sei­ner ganz per­sön­li­chen Sicht. Jetzt gibt es eine neue Episode.

2016 hat Uni-Prä­si­dent Prof. Dr. Micha­el Jäckel begon­nen unter dem Mot­to “Trier-Gefühl erle­ben” Fotos, Slo­gans und Geschich­ten über die Uni­ver­si­tät Trier zu sam­meln. Die Idee zu dem Mot­to stammt aus einem Semi­nar der Psy­cho­lo­gie unter Lei­tung von Prof. Dr. Eva Walt­her. Dort ent­wi­ckel­ten Stu­die­ren­de Ide­en die Uni­ver­si­tät Trier wer­be­psy­cho­lo­gisch zu ver­mark­ten. Das Trier-Gefühl von Mar­tin Merk­ler inspi­rier­te den Uni-Prä­si­den­ten, sodass er sich auf die Suche nach dem Trier-Gefühl bege­ben hat.

Es ent­stan­den 2016 ins­ge­samt 24 Fotos, Slo­gans und Geschich­ten, die der Uni-Prä­si­dent auch in einem Jah­res­ka­len­der für die Uni­ver­si­tät Trier ver­öf­fent­lich­te. Jäckel möch­te mit “Trier-Gefühl erle­ben” Stu­die­ren­den und Mit­ar­bei­tern der Uni­ver­si­tät auf die ein oder ande­re Beson­der­heit des Cam­pus auf­merk­sam machen. Das soll auch die Neu­gier an der Uni­ver­si­tät Trier als Stu­di­en­ort bzw. Arbeits­ort wecken. Im Blick hat er dabei auch die nächs­te Gene­ra­ti­on von Stu­die­ren­den. Ihnen will er mit der Bot­schaft “Trier-Gefühl erle­ben” ers­te Ein­bli­cke in den Stu­di­en­ort geben.

Jetzt geht es wei­ter mit dem Trier-Gefühl. Der Uni-Prä­si­dent ver­öf­fent­licht 2017 in unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den immer wie­der neue Epi­so­den von “Trier-Gefühl erle­ben”. Macht mit unter #trier­ge­fühl.

Epi­so­de 4 “Uni­ver­si­tät Trier –  … 1, 2, 3, 4, 5, 6 …”

Eine ein­fa­che Zah­len­fol­ge, die für sich genom­men kein beson­de­res Gefühl aus­lö­sen dürf­te. Bei 21, 22, 23 … ist es schon etwas anders. Kurz, bevor einem der Kra­gen platzt, soll­te die­ses „nume­ri­sche“ Selbst­ge­spräch Wun­der wir­ken. Die Mathe­ma­ti­ker wer­den jetzt sagen: „Alles ist Zahl.“ In der Tat ein gro­ßer phi­lo­so­phi­scher Gedan­ke, der nicht nur das Mes­sen unter­schied­lichs­ter Phä­no­me­ne nach sich zog, son­dern auch die Mess­lat­te für die Über­füh­rung empi­ri­scher (Beob­ach­tung) in nume­ri­sche Rela­ti­ve (also: Dar­stel­lung in Zah­len) hoch­ge­legt hat. Ob Mes­sen also wirk­lich Wahr­heit ist!? Die Sor­ge um blin­de Zah­len­gläu­big­keit ist gele­gent­lich die Kehr­sei­te die­ses Vertrauens.

Des Rät­sels Lösung aber lau­tet schlicht: Zum 6. Mal in Fol­ge ist die Uni­ver­si­tät nun als fami­li­en­ge­rech­te Hoch­schu­le zer­ti­fi­ziert wor­den und hat damit ein Signal gesetzt. So auch der Name des Kunst­werks am Haupt­ein­gang der Universität.

Da muss doch offen­bar was dran sein. Ansporn für die Zukunft ist die­se Aus­zeich­nung alle­mal. Denn die 1 am Anfang steht noch für etwas Beson­de­res: Trier war über­haupt die ers­te Uni­ver­si­tät, die bei die­ser „Mes­sung“ im Jahr 2002 erfolg­rei­che Wer­te erzielte

Micha­el Jäckel
Prä­si­dent der Uni­ver­si­tät Trier

Alle Fotos sind im Hoch­schul­por­tät auf der Web­sei­te der Uni­ver­si­tät Trier zu finden.
Letz­te Ein­bli­cke in den Jah­res­ka­len­der “Trier-Gefühl erle­ben” der Uni­ver­si­tät Trier 2017

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