March for Sci­ence

Meh­re­re Hun­dert­tau­send Men­schen demons­trier­ten am Earth Day für die Frei­heit der Wis­sen­schaft – auch in Trier.

In 600 Städ­ten welt­weit setz­ten Men­schen mit Kund­ge­bun­gen ein deut­li­ches Zei­chen für die Bedeu­tung der Wis­sen­schaft und fak­ten­ba­sier­te Poli­tik. In Deutsch­land kamen knapp 40.000 Teil­neh­mer bei mehr als 20 Demons­tra­tio­nen zusam­men. Fotos: Flo­ri­an Che­fai

250 folg­ten dem Auf­ruf von Evo­lu­tio­nä­ren Huma­nis­ten und Uni­ver­si­tät Trier und ver­sam­mel­ten sich vor der Por­ta Nigra. Uni­ver­si­täts­prä­si­dent Micha­el Jäckel, Sena­to­rin und Pro­fes­so­rin Andrea Möl­ler sowie Triers Bil­dungs­re­fe­ren­tin Ange­li­ka Birk beton­ten in ihren Reden die Bedeu­tung der Hoch­schu­len für die Gesell­schaft, die meist nicht genug gewür­digt wer­de.

Wir pro­du­zie­ren nahe­zu jeden Tag wis­sen­schaft­li­che Ergeb­nis­se, die für die Öffent­lich­keit bei­na­he zu einer Selbst­ver­ständ­lich­keit gewor­den sind”, so Jäckel. Andrea Möl­ler rief die Wis­sen­schaft­ler dazu auf, sich stär­ker in die öffent­li­che Debat­te ein­zu­brin­gen, um mehr Auf­merk­sam­keit auf die For­schung zu len­ken. Kei­ner dür­fe benach­tei­ligt wer­den, weil er unbe­que­me Ergeb­nis­se ver­öf­fent­li­che.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen:
March for Sci­ence Trier

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