IN MEMO­RI­AM PROF. DR. KARL HÖLZ

Karl Hölz ist am 6. April 2017 im Alter von 74 Jah­ren völ­lig uner­war­tet verstorben.

Der in Düs­sel­dorf gebo­re­ne Karl Hölz stu­dier­te von 1961 bis 1965 zunächst Musik, Phi­lo­so­phie und Päd­ago­gik an der Uni­ver­si­tät Köln. Nach sei­nem Ers­ten Staats­ex­amen schrieb er sich an der Uni­ver­si­tät Düs­sel­dorf im Fach Roma­nis­tik ein, wo er Schü­ler von Prof. Dr. Lud­wig Schra­der wur­de. Nach Pro­mo­ti­on und Habi­li­ta­ti­on in Düs­sel­dorf erhielt er 1978 einen Ruf an die Uni­ver­si­tät Trier, wo er fort­an als Pro­fes­sor für Roma­nis­ti­sche Lite­ra­tur­wis­sen­schaft tätig war. Die von Karl Hölz vor­ge­leg­ten Mono­gra­phi­en, Auf­sät­ze, Bei­trä­ge zu Hand­bü­chern und die von ihm edier­ten Sam­mel­bän­de wei­sen ihn als Spe­zia­lis­ten für die fran­zö­si­sche, latein­ame­ri­ka­ni­sche, spa­ni­sche und ita­lie­ni­sche Lite­ra­tur und Kul­tur aus.

Zum voll­stän­di­gen Nach­ruf auf der Inter­net­sei­te der Roma­nis­tik

 

Ein Kommentar

  1. Er war mein großvater.Ich ver­mis­se ihn so..
    Er hat immer alles posi­tiv gesehen…Er wird mir so fehlen.😢

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