Zivil­cou­ra­ge im Work­shop trainieren

In einem Impuls-Trai­ning kön­nen Uni-Mit­ar­bei­ter und Stu­die­ren­de Ver­hal­tens­wei­sen für zivil­cou­ra­gier­tes Agie­ren üben.

Wer kennt sie nicht? Situa­tio­nen, in denen man ger­ne ein­ge­grif­fen oder deutlich(er) Stel­lung bezo­gen hät­te, sich aber nicht getraut hat oder nicht wuss­te wie. Sich äußern, sich ein­mi­schen, ein­grei­fen – das bedeu­tet Ein­satz für ein respekt­vol­les und demo­kra­ti­sches Mit­ein­an­der und erfor­dert Zivil­cou­ra­ge. Nicht Hel­den­ta­ten sind gefragt, son­dern über­leg­tes, wer­te­ge­lei­te­tes und beherz­tes Han­deln im All­tag wann immer eine Situa­ti­on es erfordert.

In dem ein­tä­gi­gen Zivil­cou­ra­ge-Impuls-Trai­ning üben die Teil­neh­mer Ver­hal­tens­wei­sen, die bedarfs­ori­en­tiert zivil­cou­ra­gier­tes Agie­ren ermög­li­chen. Sich unmiss­ver­ständ­lich posi­tio­nie­ren, gewalt­frei ein­grei­fen, ohne zur Eska­la­ti­on einer Situa­ti­on bei­zu­tra­gen oder sich selbst zu gefähr­den – das lässt sich in die­sem Rah­men erler­nen und einüben.

Das Trai­ning setzt an auf der gedank­li­chen Ebe­ne, bei eige­nem Ver­hal­ten und der Selbst­er­fah­rung. Stets geht es um den per­sön­li­chen The­men­be­zug, um per­sön­li­che Erfah­run­gen und indi­vi­du­el­le Hand­lungs­al­ter­na­ti­ven, die mit prak­ti­schen und situa­ti­ven Übun­gen erprobt wer­den. (Neue) Erfah­run­gen und inten­si­ver Aus­tausch, Spaß, Offen­heit und rege Dis­kus­sio­nen sol­len das Kli­ma des Tages prä­gen und den Work­shop zum Erleb­nis wer­den lassen.

  • Ter­min: Frei­tag, 23. Juni 2017, 9.00 bis 17.00 Uhr
  • Ort: Uni­ver­si­tät Trier, Dritt­mit­tel-Gebäu­de, Raum 32/35
  • Refe­ren­tin: Dr. Sibyl­le Rah­ner, Uni­ver­si­tät Trier
  • Anmel­dung: Bis 8. Juni per E-Mail an gleichstellung@uni-trier.de mit fol­gen­den Anga­ben: Name und Anschrift, Fach­be­reich, Fach, Status

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Ver­an­stal­tungs­rei­he Per­spek­ti­ven und Praxis

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