För­de­rung aus Open-Access-Fonds gut gestartet

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Wis­sen­schaft­ler der Uni­ver­si­tät nut­zen den neu­en Fonds zur Finan­zie­rung von Open-Access-Publi­ka­tio­nen bereits rege.

Seit Janu­ar die­sen Jah­res steht den Mit­glie­dern der Uni­ver­si­tät Trier mit Unter­stüt­zung der Deut­schen for­schungs­gmein­schaft (DFG) ein Open-Access-Publi­ka­ti­ons­fonds zur Finan­zie­rung von Publi­ka­tio­nen in genui­nen Open-Access-Zeit­schrif­ten zur Ver­fü­gung. Inter­es­sier­te Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler lie­ßen kei­ne Zeit ver­strei­chen. Nico­la Bau­mann war die Ers­te, die das neue Ange­bot nutz­te und noch im Janu­ar 2017 ihren Auf­satz (zusam­men mit Kami­la Wojdy­lo und Juli­us Kuhl) „The Fire­power of Work Cra­ving. When Self-Con­trol Is Bur­ning under the Rub­b­le of Self-Regu­la­ti­on” in der Zeit­schrift PloS ONE erschei­nen ließ.

Es folg­ten wenig später:

  • Lukas Schef­c­zyk (zusam­men mit Gün­ther Hei­ne­mann) vom Fach Raum- und Umwelt­wis­sen­schaf­ten mit dem Arti­kel „Cli­ma­te chan­ge impact on thun­der­storms. Ana­ly­sis of thun­der­storm indi­ces using high-reso­lu­ti­on regio­nal cli­ma­te simu­la­ti­ons” in der Meteo­ro­lo­gi­schen Zeit­schrift,
  • Axel Hoch­kirch (zusam­men mit J. Benin­de, M. Fischer, A. Krah­ner, C. Lin­de­mann, D. Matenaar, K. Roh­de, N. Wag­ner, C. Wesch, S. Wirtz, A. Zink, S. Löt­ters, A. Pro­elss, M. Veith) mit dem Arti­kel “Licen­se to Kill? – Disea­se era­di­ca­ti­on pro­grams may not be in line with the Con­ven­ti­on on Bio­lo­gi­cal Diver­si­ty” in der Zeit­schrift Con­ser­va­ti­on Letters
  • Sebas­ti­an Lam­precht (zusam­men mit A. Hill, J. Stof­fels, T. Udel­ho­ven) mit dem Arti­kel “A Machi­ne Learning Method for Co-Regis­tra­ti­on and Indi­vi­du­al Tree Matching of Forest Inven­to­ry and Air­bor­ne Laser Scan­ning Data” in der Zeit­schrift Remo­te Sensing.

Wei­te­re Anträ­ge kamen aus dem Fach Psychologie:

  • Isa­bel­le Schmidt (zusam­men mit Mar­tin Brun­ner, Lena Kel­ler, Vse­vo­lod Scher­rer, Rachel Woll­schlä­ger, Tan­ja Gabrie­le Baud­son, Fran­zis Pre­ckel): “Pro­fi­le for­ma­ti­on of aca­de­mic self-con­cept in ele­men­ta­ry school stu­dents in gra­des 1 to 4” in der Zeit­schrift PLoS ONE
  • Ernes­to Tar­ra­gon Cros (zusam­men mit Jakob Stein und Jobst Mey­er): “Psy­cho­me­tric Pro­per­ties of the Ger­man Trans­la­ted Ver­si­on and Adap­tati­on of the Food Cra­ving Inven­to­ry” in der Zeit­schrift Fron­tiers in Psychology.

Zuerst ein­mal Dan­ke an das Open-Access-Team der Uni­ver­si­tät Trier für die schnel­le und pro­blem­lo­se Abwick­lung der Ver­öf­fent­li­chung. Mit nur drei E-Mails war alles Recht­li­che und Finan­zi­el­le geklärt. So soll­te es sein”, äußer­te sich Lukas Schef­c­zyk zur schnel­len Abwick­lung der Ver­öf­fent­li­chung. Er betont als Vor­tei­le von Open Access bes­se­re Sicht­bar­keit, Lang­zeit­ver­füg­bar­keit und kos­ten­güns­ti­ge­re Publi­ka­ti­ons­we­ge: „Open-Access ist die Zukunft!“

Anträ­ge auf För­de­rung kön­nen wei­ter­hin per Web-For­mu­lar gestellt werden

Zur Lis­te der geför­der­ten Publi­ka­tio­nen

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