ich bin wie­der hier.…ganz beschäftigt!

Ich keh­re aus den Feri­en zurück, ich sehe in den Kalen­der und stel­le mit Stau­nen fest, dass wir schon den 20. Juni haben.…. in mei­nem Kopf nur ein Gedank: ich muss für die Prue­fun­gen lernen!

Es ist unglaub­lich, wie die Zeit so schnell ver­ge­hen kann. Ich bin schon im drit­ten Vier­tel mei­nes Aben­teu­ers. In weni­ger als einem Monat wird mein Eras­mus-Auf­ent­halt zu Ende gehen. Natür­lich kann ich nicht sagen, dass alles ein­fach gewe­sen sei, vor allem hin­sicht­lich dem Besuch der Uni­ver­si­tät, in der man eine frem­de Spra­che spre­chen und am Ende Prü­fun­gen antre­ten zu muss.. impli­ziert, das alles ist und bleibt eine Her­aus­for­de­rung. Und ich kann sagen: ich bin im Moment ziem­lich müde.

Zum Glück hat­te ich die Gele­gen­heit, mich wäh­rend der Pfingsfe­ri­en aus­zu­ru­hen. Das Pro­gramm ist viel­fäl­tig gewesen…

Am Sams­tag, den 3. Juni bin ich mit einer Freun­din in die Süd­pfalz gefah­ren, um mei­ne deut­sche Fami­lie zu besu­chen, die mich schon vor drei Jah­ren als AuPair auf­ge­nom­men hat­te. Es ist schön gewe­sen, in einer ande­ren Jah­res­zeit wie­der nach Rheinzabern zurück­zu­kom­men und zu mer­ken, dass sich die Fami­lie an mich erin­nert trotz der weni­gen Zeit, die wir zusam­men ver­bracht haben. Ein ganz beson­de­rer Dank gilt an die Liebsch Fami­lie und an ihre Gastfreundschaft!

Danach bin ich für eine Woche in mei­ner ita­lie­ni­schen Stadt, Tri­est, gereist, wo ich mei­ne Fami­lie, mei­ne Freun­de und vor allem mein gelieb­tes Meer wie­der­ge­se­hen habe!

Von 15. bis 18. Juni hat mich in Trier eine ita­lie­ni­sche Freun­din besucht. Die­se Gele­gen­heit habe ich genutzt, um Orte, die ich noch nicht gese­hen hat­te, mit ihr zusam­men zu besich­ti­gen. Einer die­ser Orte waren die Kai­ser­ther­men Trier, in denen das Römer­fest statt­fand. Dann haben wir noch das Karl-Marx-Haus besucht und eine Boots­fahrt über die Mosel gemacht.

Der Som­mer hat heu­te offi­zi­ell begon­nen und ich hät­te es nie­mals gedacht, dass das Wet­ter in Deutsch­land so heiß sein könnte!

Trotz som­mer­li­cher Hit­ze, Müdig­keit und uner­schöpf­li­che Lust auf Urlaub muss ich die Ärmel hoch­krem­peln und mein Stu­di­um fortsetzen..die Prü­fun­gen ste­hen vor der Tür!

 

Hier, wie immer, ein paar Bil­der von mei­ner Ferien…

im Südpfalz.…in Triest…und in Trier!

 

Tor­no dal­le ferie, guar­do il calen­da­rio e sco­pro con stu­po­re che sia­mo gia al 20 giugno…nella tes­ta un solo pen­sie­ro: devo met­ter­mi a stu­di­a­re per gli esami!

E´incredibile come il tem­po stia volan­do, sono gia qua­si a fine per­cor­so. Tra poco piu di un mese il mio Eras­mus si con­clu­derà.  Non pos­so dire che sia e che sia sta­to tut­to faci­le, soprat­tut­to per quel che riguar­da il fre­quen­ta­re l’università in una lin­gua che non è la mia e tut­ta la fati­ca che com­por­ta sape­re di dover infi­ne sos­tene­re degli esa­mi.. tut­to ciò è sta­to e con­ti­nua ad esse­re una sfi­da. E pos­so dir­lo: comin­cio a esse­re stanca.

Per for­tu­na ho avu­to modo di ripo­sa­re un po duran­te il pon­te di Pen­te­cos­te. Il pro­gram­ma è sta­to vario…

Saba­to 3 giug­no sono par­ti­ta con un’amica alla vol­ta del Sued­pfalz, a visi­t­a­re la famiglia tede­s­ca che ormai 3 anni fa mi ave­va accol­ta come ragaz­za alla pari. E´stato bel­lo torn­a­re a Rheinzabern in un’altra sta­gio­ne e accor­ger­si che ques­te per­so­ne si ricorda­no di me nono­stan­te il poco tem­po tras­cor­so assie­me. Un ringra­zia­men­to spe­cia­le va alla famiglia Liebsch e alla loro ospitalità!

Dopo­di­ché ho tras­cor­so una setti­ma­na nel­la mia cit­tà ita­lia­na, Tri­es­te, dove ho rivis­to la mia famiglia, i miei amici e il mio ama­to mare!

Dal 15 al 18 giug­no è venuta a tro­var­mi a Trier un’amica ita­lia­na e ne ho appro­fit­ta­to per visi­t­a­re assie­me luo­ghi che anco­ra non ave­vo vis­to. Tra ques­ti sia­mo sta­ti al Roemer­fest alle ter­me impe­ria­li, nel museo di Karl Marx e abbia­mo fat­to un giro in bar­ca sul­la Mosel­la. Sono sta­te gior­na­te mol­to piacevoli.

è arri­va­ta uffi­ci­al­men­te l’estate e non avrei mai pen­sa­to che in Ger­ma­nia potes­se fare tan­to caldo!

Nono­stan­te il cal­do, la stan­chez­za e l’inesauribile voglia di vacan­za, devo rim­boc­car­mi le mani­che e con­ti­nu­a­re a studiare…gli esa­mi sono ormai alle porte!

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