Fort­bil­dung: Pro­fes­sio­nel­les Manage­ment im Hochschulsekretariat

Die Teil­neh­me­rin­nen der modu­la­ren Fort­bil­dungs­rei­he von links nach rechts:
Refe­ren­tin: Hel­la Acker­mann, Danie­la Kimm­lin­ger, Anne Bal­mes, Mari­on Con­ter, Agnes Jaco­by, Nico­le Trou­et-Schartz, Susan­ne Kupp, Hei­ke Bee­wen, Ruth Wab­schke, Andrea Roy, Petra Press, Jut­ta How­er, Chris­ta Wil­lems, Maria Con­rad, Ramo­na Gil­gen­berg-Tuna. Feh­lend: Mecht­hild Kes­ten-Tur­ner. Foto: Shei­la Dolman

Die bereits 2012 bis 2014 erst­ma­lig als Pilot­pro­jekt ins Leben geru­fe­ne modu­la­re Fort­bil­dungs­rei­he für Hoch­schul­se­kre­tä­rin­nen Pro­fes­sio­nel­les Manage­ment im Hoch­schul­se­kre­ta­ri­at ist nach erfolg­rei­chem Abschluss nun in die zwei­te Run­de gegan­gen. Ins­ge­samt 16 Kol­le­gin­nen aus den ver­schie­dens­ten Fach­be­rei­chen und Ver­wal­tungs­ein­hei­ten neh­men an der neu­en drei­jäh­ri­gen Fort­bil­dungs­rei­he teil. Sie umfasst  neun Pflicht­mo­du­le und vier frei wähl­ba­re Fort­bil­dungs­the­men aus dem all­ge­mei­nen Fort­bil­dungs­pro­gramm der Universität. 

Nach­dem sich die ers­te Pflicht­ver­an­stal­tung im April 2017 mit den viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten der Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on am Sekre­ta­ri­ats­ar­beits­platz befass­te, wur­de die zwei­te Ver­an­stal­tung im Juni 2017 bewusst als Kon­tra­punkt gesetzt. Hier ging es um das Selbst­ver­ständ­nis der Kol­le­gin­nen, das Erken­nen ihrer eige­nen Res­sour­cen und Stär­ken, das The­ma Kör­per­spra­che und Kom­mu­ni­ka­ti­on und das The­ma „Nein-Sagen“.

Hel­la Acker­mann aus St. Goar, frei­be­ruf­li­che Trai­ne­rin und Coach, wur­de erst­ma­lig für die modu­la­re Fort­bil­dungs­rei­he enga­giert und ver­stand es, die Teil­neh­me­rin­nen trotz drü­ckend schwü­ler Hit­ze bis zum spä­ten Nach­mit­tag zu fes­seln und vie­le posi­ti­ve Impul­se zu set­zen. Die Reso­nanz der Teilnehmer/innen war nach dem Semi­nar­tag über­wäl­ti­gend gut.

Auch den Orga­ni­sa­to­rin­nen der Rei­he, dem Sekre­tä­rin­nen-Netz­werk der Uni­ver­si­tät Trier, nament­lich Rosi Woll­scheid sowie der Lei­te­rin der Per­so­nal­ent­wick­lung, Nico­la Pos­pi­schil, kommt ers­ter Dank und Aner­ken­nung aus dem Kreis der Teil­neh­me­rin­nen zu Ohren, was bei­de sehr freut.

Ziel der Rei­he ist ja, den immer anspruchs­vol­le­ren und sich in rasan­ter Geschwin­dig­keit ver­än­dern­den Arbeits­plät­zen der Hoch­schul­se­kre­ta­ria­te gerecht zu wer­den und den Kol­le­gin­nen eine best­mög­li­che Unter­stüt­zung für ihren Arbeits­be­reich zu geben.

Die nächs­te Ver­an­stal­tung im Novem­ber wird sich bei­spiels­wei­se nur um die an der Uni­ver­si­tät Trier ver­wen­de­ten Pro­gram­me Stud.IP und Typo 3 dre­hen – Pro­gram­me, in denen die Teil­neh­me­rin­nen der modu­la­ren Fort­bil­dungs­rei­he völ­lig unter­schied­li­che Vor­kennt­nis­se haben, wie sich bei einer Umfra­ge der Per­so­nal­ent­wick­lung herausstellte.

Auch die Ver­net­zung unter den Kol­le­gin­nen ist Wunsch der Ver­an­stal­te­rin­nen und der Hoch­schul­lei­tung und hat bereits nach zwei Ver­an­stal­tun­gen „ers­te Früch­te getra­gen“. Kol­le­gin­nen stell­ten sich unter­ein­an­der und unab­hän­gig von den Semi­nar­ta­gen ver­ein­zelt ihre Abla­ge­tech­ni­ken und Kniffs und Tricks im Sekre­ta­ri­at vor.

Wei­te­re Schwer­punkt­the­men der bis 2020 lau­fen­den Fort­bil­dungs­rei­he wer­den sein: Kom­mu­ni­ka­ti­on, Digi­ta­li­sie­rung, Pro­jekt­ma­nage­ment für die Assis­tenz, Ver­wal­tungs­struk­tu­ren und Gre­mi­en der Uni­ver­si­tät sowie aktu­el­le The­men nach Umstel­lung des Finanz- und Per­so­nal­we­sens auf TURM.

Nico­la Pos­pi­schil, Personalentwicklung

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