Prof. Rie­ger zu Inves­ti­tio­nen in Bitcoins

Foto: aaabbc

Kryp­to-Wäh­run­gen sind auf dem Vor­marsch. Wirt­schafts­wis­sen­schaft­ler Marc-Oli­ver Rie­ger von der Uni­ver­si­tät Trier kom­men­tiert die vir­tu­el­le Wäh­rung Bitcoin.

Nach der Ein­füh­rung vor acht Jah­ren haben sich Bit­co­ins als alter­na­ti­ves Zah­lungs­mit­tel eta­bliert. Man kann auch in die vir­tu­el­le Wäh­rung mit­tels Zer­ti­fi­ka­ten inves­tie­ren. Die Trans­ak­tio­nen wer­den in einem dezen­tra­len Netz­werk ver­wal­tet und kom­men daher ohne Zen­tral­ban­ken aus. Aller­dings reagie­ren die Kur­se sehr sen­si­bel auf Ent­wick­lun­gen und Nachrichten.

Die Süd­eut­sche Zei­tung hat für einen Bei­trag zu Bit­co­ins mit Marc-Oli­ver Rie­ger von der Uni­ver­si­tät Trier gespro­chen. Der Pro­fes­sor für Bank- und Finanz­wirt­schaft rät, dass sich “Anle­ger mit der Kryp­towäh­rung Bit­coin aus­ken­nen und am bes­ten nur so viel Geld inves­tie­ren soll­ten, dass auch ein Total­aus­fall ver­kraft­bar ist”.

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Ein Kommentar

  1. Total­aus­fall ist eine Theo­rie, könn­te nur pas­sie­ren, wenn das Inter­net ausfällt.
    Ist bei Bar­geld im Haus auch so, brennt das Haus ab, ist das Geld weg.

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