Jid­disch gelernt und Neu­jahrs­tag erlebt

Die Teil­neh­mer des dies­jäh­ri­gen Inten­siv­kur­ses Jid­disch I an der Uni­ver­si­tät. Foto: Maria Backes

Der Inten­siv­kurs Jid­disch der Jid­dis­tik an der Uni­ver­si­tät Trier zog wie­der Trie­rer Stu­die­ren­de an, aber auch Inter­es­sen­ten aus ganz Deutsch­land. Sie sind im Stu­di­um, Beruf oder auch im pri­va­ten Bereich mit dem Jid­di­schen in Berüh­rung gekom­men und nutz­ten die­se Mög­lich­keit eines sys­te­ma­ti­sche­ren Ein­stiegs in die Sprachverhältnisse.

Neben der Ein­füh­rung in Spra­che und Schrift kamen, wie jedes Jahr, The­men aus asch­ke­na­si­scher Kul­tur und Tra­di­ti­on zur Spra­che – ent­spre­chend den Bedürf­nis­sen oder Haupt­in­ter­es­sen der Teil­neh­mer. Da das jüdi­sche Jahr wäh­rend des Kur­ses wech­sel­te, wur­de der Neu­jahrs­tag Rosch ha-Scha­na aus diver­sen Per­spek­ti­ven beleuchtet.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.