Jour fixe für Mentoring

Postdoktorandinnen, die am Mentoring teilnehmen, treffen sich regelmäßig mit ihrer Mentorin oder ihrem Mentor und vernetzen sich zusätzlich untereinander an jedem letzten Mittwoch im Monat beim gemeinsamen Mittagessen in der Mensa. Der nächste kollegiale Austausch findet am 25. Oktober 2017 am Campus I statt.

Foto: J. Gerend

Wer am Mentoring interessiert ist und sich über Fächer- und Fachbereichsgrenzen hinweg stärker vernetzen will, wer den Austausch mit Kolleginnen vermisst, die Fragen zur Beantragung von Forschungsmitteln, zu Publikationsstrategien, Berufungsverfahren oder zur Vereinbarkeit beantworten, ist beim Mentoring richtig. Wer mehr über das Mentoring wissen und die Gelegenheit nutzen möchte, mit Teilnehmerinnen zu sprechen, kann am 25. Oktober um 12 Uhr zum nächsten Jour fixe der Postdoktorandinnen in die Mensa kommen.

Das Mentoring-Programm richtet sich an Wissenschaftlerinnen, die ihre Karriere aktiv (mit)gestalten, ihre Ressourcen besser ausschöpfen möchten und an Erfahrungsaustausch und neuen Impulsen interessiert sind. Im One-to-One-Mentoring wird die Mentee bei ihrem beruflichen Selbstfindungsprozess begleitet. Mentorin oder Mentor geben ihre berufsbezogenen Erfahrungen und ihr Handlungswissen über formelle und informelle Anforderungen und Strukturen des Wissenschaftsbetriebs weiter.

Die Tandems im Haus arbeiten in der Regel fachbereichsübergreifend zusammen, damit dies hierarchiefrei und jenseits von Abhängigkeitsbeziehungen stattfinden kann. Mentorin oder Mentor können aber auch von außerhalb, z. B. einer anderen Universität oder einer Forschungseinrichtung, kommen. Flankiert wird die Mentoring-Beziehung durch die Prozessbegleitung durch das Referat für Gleichstellung, bedarfsgerechte Qualifizierungsmaßnahmen und Netzwerkveranstaltungen wie Jour Fixe oder Brownbag.

Informationen und Kontakt:
Referat für Gleichstellung/Mentoring
Dr. Claudia Seeling
Tel.: 0651/201-3044
E-Mail: mentoring@uni-trier.de
www.mentoring.uni-trier.de