Wah­len zum Stu­die­ren­den­par­la­ment: RCDS

Die wich­tigs­ten The­men der Hoch­schul­po­li­tik sind für den RCDS das lan­des­wei­te Semes­ter­ti­cket, die Öff­nungs­zei­ten der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek, Extre­mis­mus und Fami­li­en­freund­lich­keit an der Uni­ver­si­tät Trier. 

Der RCDS ist eine CDU-nahe poli­ti­sche Hoch­schul­grup­pe. Mit einem Sitz im Senat, einer der stärks­ten Frak­tio­nen im Stu­Pa und einer AStA-Betei­li­gung hat der RCDS rea­lis­ti­sche Chan­cen wich­ti­ge Inter­es­sen in der stu­den­ti­schen Selbst­ver­wal­tung durch­zu­set­zen und zu gestalten.

Das Kür­zel RCDS steht für Ring Christ­lich-Demo­kra­ti­scher Stu­den­ten. Seit 1951 haben sich enga­gier­te Stu­den­ten aus allen Fach­rich­tun­gen in einem bun­des­wei­ten Stu­den­ten­ver­band zusam­men­ge­schlos­sen. Sie alle eint die Über­zeu­gung, dass sich ihre Stu­di­en­zeit nicht auf das blo­ße Fach­stu­di­um beschrän­ken soll. Daher enga­gie­ren sie sich in den unter­schied­lichs­ten Berei­chen. Der RCDS ist seit sei­nes Bestehens der größ­te, ältes­te und ein­fluss­reichs­te poli­ti­sche Stu­den­ten­ver­band in Deutsch­land. An der Uni­ver­si­tät Trier sind wir die­ses Jahr wie­der mit star­ken For­de­run­gen und Kan­di­da­ten vertreten.

Wir machen uns stark für eine gewalt- und extre­mis­mus­freie Uni. An unse­rer Uni ist kein Platz für Fana­ti­ker aller poli­ti­scher Rich­tun­gen oder Kon­fes­sio­nen. Wir ste­hen für eine För­de­rung der kla­ren Lösungs­an­sät­ze, wie z.B. Aus­stei­ger­pro­gram­me und die Ein­rich­tung eines Anti-Extre­mis­mus­re­fe­rats, wel­ches sich auch über Auf­klä­rung der Prä­ven­ti­on wid­men soll. Letz­lich ste­hen wir für eine kon­se­quen­te Hal­tung gegen die Zusam­men­ar­beit und Betei­li­gung von Orga­ni­sa­tio­nen oder Hoch­schul­grup­pen an der Uni, wel­che nicht den demo­kra­ti­schen, frei­heit­li­chen Grund­wer­ten entsprechen.

Wir ste­hen für eine fami­li­en­freund­li­che­re Uni. Der Bekannt­heits­grad der bestehen­den Struk­tu­ren muss durch mehr Öffent­lich­keits­ar­beit ver­stärkt wer­den, zeit­gleich muss der AStA für die­se Auf­ga­be, dau­er­haft mehr Res­sour­cen ver­wen­den, um den Ein­zel­fäl­len mit spe­zi­fi­schen, fle­xi­blen Lösun­gen gerecht zu wer­den. Für uns sind hier­bei sowohl Stu­den­ten aller Alters­klas­sen mit jun­gen Kin­dern, als auch Stu­den­ten die ander­wei­tig, mit der Betreu­ung und Pfle­ge von Fami­lie ein­ge­spannt sind, zu beach­ten und zu unter­stüt­zen. Unse­rer Auf­fas­sung nach kann hier z.B. durch eine ver­stärk­te Digi­ta­li­sie­rung ange­setzt wer­den, um den Betrof­fe­nen mehr und bes­se­res Mate­ri­al wie z.B. die aktu­el­len Auf­zeich­nun­gen ihrer Ver­an­stal­tun­gen als Video (Pod­cast), beglei­ten­de Skrip­te der Dozen­ten und einen ver­ein­fach­ten Zugang zu einer E.Bibliothek zur Ver­fü­gung zu stel­len. Es muss auch mög­lich sein, Bücher aus Prä­senz­be­stän­den auszuleihen.


Wir set­zen uns wei­ter­hin für län­ge­re Öff­nungs­zei­ten der Biblio­thek ein. Redu­zie­run­gen der Öff­nungs­zei­ten aller Lese­saal­ein­gän­ge, kann durch eine Auf­sto­ckung von Per­so­nal durch fai­re Stu­den­ten­jobs ver­hin­dert wer­den, da die Bewer­ber­quo­te höher liegt als die der Ein­stel­lun­gen. Hier muss das aktu­el­le 4 Stun­den­sys­tem kri­tisch hin­ter­fragt wer­den. Es darf nicht wie im FB V dazu kom­men, dass zu hohe Sum­men durch den Fach­be­reich in die Schal­ter inves­tiert wer­den und den Stu­den­ten somit ande­re Ange­bo­te ent­hal­ten wer­den. Wei­ter muss die gene­rel­le Öff­nungs­zeit der Biblio­thek ver­län­gert wer­den, gera­de an Wochen­en­den und Fei­er­ta­gen sehen wir hier einen gro­ßen Bedarf, um bes­se­res Ler­nen und Recher­chie­ren zu ermög­li­chen. Nicht zuletzt muss auch der Zugang von zuhau­se zu den E-Biblio­the­ken wie­der mög­lich sein. Die Ent­schei­dung der Biblio­theks­ver­wal­tung Crys­tal Bags (Durch­sich­ti­ge Taschen) zu ver­bie­ten ist nicht sinn­voll, wes­we­gen wir eine Auf­he­bung anstreben.

Wir sind für ein Semes­ter­ti­cket, wel­ches den gesam­ten rhein­land-pfäl­zi­schen Schie­nen­ver­kehr und den ÖPNV am Hoch­schul­stand­ort abdeckt. Als Uni­ver­si­tät im Uni­ver­si­täts­ver­bund Süd­west soll­te es für jeden Stu­den­ten mög­lich sein, sich im Ver­bund (Trier, Kai­sers­lau­tern, Koblenz-Land­au, Saar­brü­cken) mit der Bahn bewe­gen zu kön­nen. Außer­dem wird es das Frei­zeit­an­ge­bot deut­lich für alle Stu­den­ten deut­lich stei­gern, wenn man bei­spiels­wei­se kos­ten­los zu einem Tagestrip nach Mainz fah­ren kann. Unab­hän­gig davon wür­den hier­von auch vie­le Heim­fah­rer profitieren.
Was uns bei Ver­hand­lun­gen mit den Ver­kehrs­be­trie­ben enorm wich­tig ist, ist das wir Stu­den­ten vor kei­ne zusätz­li­chen Mehr­kos­ten gestellt wer­den. Wenn alle Hoch­schu­len bei den Ver­hand­lun­gen mit den Ver­kehrs­be­trie­ben an einem Strang zie­hen hal­ten wir das für rea­lis­tisch. Dar­um ist es wich­tig, dass die Ver­hand­lun­gen nun ziel­ori­en­tiert zu einem guten Ergeb­nis gebracht werden.

Da ihr nun unse­re The­men kennt, könnt ihr euch noch sel­ber ein Bild von uns machen.

Wahl­aus­schuss Vor­stel­lungs­vi­deo: RCDS

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Es han­delt sich um Wahl­wer­bung. Die Lis­ten sind für die Inhal­te selbst­ver­ant­wort­lich und die Redak­ti­on der CAM­PUS­news steht in kei­nem Zusam­men­hang damit.

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