Neue Gesprächs­run­de des Prä­si­den­ten

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Unter dem Stich­wort „Mor­gen­stund“ wird Uni­ver­si­täts­prä­si­dent Prof. Dr. Micha­el Jäckel ab die­sem Jahr in unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den zu Gesprächs­run­den mit einem spe­zi­fi­schen the­ma­ti­schen Zuschnitt ein­la­den. Dass bei der Wort­wahl das belieb­tes­te deut­sche Sprich­wort für den zeit­li­chen Rah­men Pate stand, ist kein Zufall. Nicht nur die „Mor­gen­stund hat Gold im Mund“, son­dern „der frü­he Vogel fängt auch den Wurm“. Das Gesprächs­for­mat hat infor­mel­len Cha­rak­ter. Es wer­den stets klei­ne­re, uni­ver­si­täts­in­ter­ne Gesprächs­run­den sein, die sich ganz unter­schied­lich zusam­men­set­zen kön­nen. Die Teil­nah­me ist selbst­ver­ständ­lich frei­wil­lig, basiert aber auf einer per­sön­li­chen Ein­la­dung. Es ver­steht sich von selbst, dass die zeit­li­che Fest­le­gung dem Titel gerecht wer­den muss.

War­um die­ses For­mat? Die Gesprä­che sol­len jeweils ers­te Hin­wei­se geben, ob es sich lohnt, bestimm­ten The­men oder Auf­ga­ben eine grö­ße­re Auf­merk­sam­keit zu wid­men. Die Gesprächs­run­den tref­fen grund­sätz­lich kei­ne Ent­schei­dun­gen, son­dern geben allen­falls Emp­feh­lun­gen, die an ande­rer Stel­le wei­ter­ver­folgt wer­den kön­nen.

 

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