Run­der Geburts­tag: Medi­en­wis­sen­schaft geht auf Sendung

Vor 20 Jah­ren ist das letz­te Mal das Test­bild im deut­schen Fern­se­hen gelau­fen. Zur glei­chen Zeit hat sich ein völ­lig neu­es Fach an der Uni Trier gegrün­det: die Medi­en­wis­sen­schaft. Am Sams­tag fei­ert sie ihr 20-jäh­ri­ges Jubi­lä­um. Bevor die Medi­en­wis­sen­schaft an die­sem Tag auf Sen­dung geht, wird nicht zu viel ver­ra­ten, aber ein biss­chen.

Wie soll man bloß den run­den Geburts­tag fei­ern. Die meis­ten muss­ten sich wohl oder übel schon ein­mal mit der Fra­ge aus­ein­an­der­set­zen. Gar nicht, im engs­ten Kreis, oder eine rie­si­ge Par­ty star­ten? Die Trie­rer Medi­en­wis­sen­schaft hat einen klei­nen Fest­akt in der wun­der­schö­nen, his­to­ri­schen Pro­mo­ti­ons­au­la der theo­lo­gi­schen Fakul­tät geplant.

Der Fest­plan

Es wird vie­le Gruß­wor­te von Per­sön­lich­kei­ten geben, wie von dem Prä­si­den­ten der Deut­schen Gesell­schaft für Publi­zis­tik und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft (DGPuK), dem Dekan des Fach­be­reichs und dem Uni­prä­si­den­ten. Einen Fest­vor­trag wird die Jour­na­lis­tin Sil­ke Bur­mes­ter hal­ten, die unter ande­rem bekannt ist, weil sie das Buch “Mut­ter­blues” geschrie­ben und den Bert Don­nepp Preis für Medi­en­pu­bli­zis­tik erhal­ten hat.

Ein­la­dung zur Jubiläumsfeier

Auf einer wis­sen­schaft­li­chen Fei­er darf eine fach­li­che Dis­kus­si­on nicht feh­len. Des­we­gen fährt die Medi­en­wis­sen­schaft eine Podi­ums­dis­kus­si­on mit fünf Teil­neh­mern und einem Mode­ra­tor auf. Der Medi­en­be­ra­ter und Hono­rar­pro­fes­sor Joa­chim Blum wird das Gespräch zum The­ma “Schril­ler – Schnel­ler – Schrä­ger? Der Kampf um media­le Auf­merk­sam­keit lei­ten. Anrei­sen wer­den dafür SPD-Poli­ti­ke­rin Kata­ri­na  Bar­ley (Fami­li­en­mi­nis­te­rin und kom­mis­sa­ri­sche Arbeits­mi­nis­te­rin), Cristoff­er Cou­t­in­ho (Niel­sen Sport), Tho­mas Roth (Trie­ri­scher Volks­freund), Anja Weck­mann (SWR) und Anna Weil­berg (Fem­tastics).

Mit dem Fest­vor­trag und der Podi­ums­dis­kus­si­on wer­den Refe­ren­ten für die Trie­rer Medi­en­wis­sen­schaft einen Blick in die Zukunft wagen: auf wel­che Anfor­de­run­gen die Medi­en­wis­sen­schaft künf­tig vor­be­rei­tet sein, aber auch wie es denn über­haupt gera­de um die Medi­en­ent­wick­lung bestellt ist.

Ein Rück­blick muss sein

Wie das für eine Geburts­tags­fei­er ange­mes­sen ist, wer­den sich natür­lich die Geburts­tags­gäs­te aus der Trie­rer Medi­en­wis­sen­schaft, Stu­die­ren­de, Mit­ar­bei­ter und Pro­fes­so­ren mit einen gro­ßen Pro­gramm­teil am Fest­akt betei­li­gen. Sie wer­den, wie es bei­na­he von der Medi­en­wis­sen­schaft zu erwar­ten ist, die Gäs­te mit einem mul­ti­me­dia­len Rück­blick in 20 Jah­re Trie­rer Medi­en­wis­sen­schaft über­ra­schen. Auf ihrer Face­book­fan­page kün­digt das Fach den Launch eines Online-Maga­zins an. Es wird Film­bei­trä­ge, Fotos und eine Aus­stel­lung geben. Und am Ende des Pro­gramms bekom­men dann die eif­ri­gen Stu­die­ren­den ihre Abschluss­zeug­nis­se in die­sem Rah­men überreicht.

Aber bis die Medi­en­wis­sen­schaft auf Sen­dung geht, müs­sen wir uns noch bis Sams­tag gedul­den. Dann wird das Test­bild ver­schwin­den und die Sen­dung beginnen.

Vor­ge­schmack: Das Online-Maga­zin in der Entstehung
Wer nichts ver­pas­sen will, soll­te Fan werden!
Zur Jubi­lä­ums­fei­er

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