Audi­max wird renoviert

Man­gels Alter­na­ti­ven ist der Audi­max nicht nur der größ­te Hör­saal der Uni­ver­si­tät, son­dern auch bevor­zug­te Spiel­stät­te für reprä­sen­ta­ti­ve Groß­ver­an­stal­tun­gen. Der Audi­max lei­det jedoch unter Abnut­zungs­er­schei­nun­gen und Ver­schleiß und soll erneu­ert werden. 

Auf Initia­ti­ve von Prä­si­dent Prof. Dr. Micha­el Jäckel hat die Tech­ni­sche Abtei­lung der Uni­ver­si­tät in der jüngs­ten Sit­zung des Senats einen Ent­wurf für eine Neu­ge­stal­tung vor­ge­stellt. Die Pla­nung ist geprägt von dem Leit­bild, über die Män­gel­be­sei­ti­gung hin­aus mit über­schau­ba­ren Mit­teln zu einer moder­nen, gefäl­li­gen und hel­le­ren Optik zu kom­men. Unter die­ser Prä­mis­se hat die Tech­ni­sche Abtei­lung unter Feder­füh­rung ihres Lei­ters Mar­tin Bach und Pla­ne­rin Petra Albertz bereits maß­geb­lich dazu bei­ge­tra­gen, den Senats­saal sowie des­sen Neben- und Vor­raum in Optik und Funk­tio­na­li­tät auf die Höhe der Zeit zu bringen.

Auch die Reno­vie­rung des Audi­max erfolgt in Koope­ra­ti­on der Bau­ex­per­ten der Uni­ver­si­tät mit dem zustän­di­gen Lan­des­be­trieb Lie­gen­schafts- und Bau­be­treu­ung (LBB). Ein neu­er Anstrich und die Redu­zie­rung unter­schied­li­cher Bau­ma­te­ria­li­en, ins­be­son­de­re Holz­ar­ten, sol­len den Audi­max fri­scher, ruhi­ger und hel­ler wir­ken las­sen. Inwie­fern sich auch akus­ti­sche Ver­bes­se­run­gen rea­li­sie­ren las­sen, wird noch geprüft. Zur Zeit berei­ten die Tech­ni­sche Abtei­lung, die Raum­ver­ga­be und die Ver­ga­be­stel­le die Maß­nah­me vor, die sie dazu bei­tra­gen kön­nen, dass bereits in die­sem Som­mer in der vor­le­sungs­frei­en Zeit mit dem Umbau begon­nen wer­den kann. Wenn die Auf­trags­ver­ga­be­ver­fah­ren posi­tiv ver­lau­fen, ist es aus heu­ti­ger Sicht mög­lich, dass der Audi­max bereits zum Win­ter­se­mes­ter im neu­en Design genutzt wer­den kann.

2 Kommentare

  1. Was ist häss­lich im Audi Max? Man soll­te sich bes­ser mal Gedan­ken machen umden Ein­gangs­be­reich des Haupt­ge­bäu­des A/B. Da ist seit 40ig Jah­ren nichts passiert.

  2. An wel­chen Ecken und Enden der Uni­ver­si­tät der größ­te Sanie­rungs­be­darf besteht, dar­über lässt sich strei­ten. Posi­tiv ist doch, dass in den letz­ten Jah­ren schon eini­ges reno­viert wur­de und wei­ter­hin reno­viert wird. Der Audi­max ist als Hör­saal stark fre­quen­tiert und ent­spre­chend abge­nutzt. Da er man­gels ande­rer Räu­me bevor­zugt auch für fest­li­che und reprä­sen­ta­ti­ve Zwe­cke genutzt wird (Absol­ven­ten­fei­ern, Dies aca­de­mi­cus, Podi­ums­dis­kus­sio­nen, Erst­se­mes­ter­be­grü­ßung etc.)tut eine opti­sche Auf­wer­tung auch der Außen­dar­stel­lung der Uni gut. Das heißt auch nicht, dass mit der Audi­max-Maß­nah­me die Sanie­run­gen auf dem Cam­pus been­det sind.

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