Fuß­gän­ger­brü­cken wer­den modernisiert

Gleich zwei Brü­cken wer­den in nächs­ter Zeit auf dem Cam­pus gesperrt. Wo es zu Ein­schrän­kun­gen kommt. Die Übersicht.

Brü­cken an der Zentralbibliothek

Zuerst wird die Brü­cke zwi­schen Gebäu­de E und Zen­tral­bi­blio­thek moder­ni­siert. Vom 24. Janu­ar bis Ende April wird sie gesperrt sein. Denn der Boden­be­lag wird erneu­ert, die Brü­cke um einen Lift ergänzt und in Stand gesetzt. Fuß­gän­ger kön­nen in die­sem Zeit­raum die Brü­cke nicht benut­zen und wer­den gebe­ten auf die angren­zen­den Wege aus­zu­wei­chen. Der Zugang zur Zen­tral­bi­blio­thek ist jeder­zeit gewährleistet.

Wenn die Bau­ar­bei­ten an die­ser Brü­cke erfolg­reich abge­schlos­sen sind, wird die zwei­te Brü­cke vor der Zen­tral­bi­blio­thek in Rich­tung der Men­sa gesperrt. Die bau­li­chen Ver­bes­se­run­gen wer­den hier fort­ge­setzt und damit die Sanie­rung des Forums abgeschlossen.

Klei­ne Fuß­gän­ger­brü­cke zur Kohlenstraße

Wer die Bus­hal­te­stel­le Tar­forst nutzt oder sein Auto gern hin­ter dem D-, E- oder N-Gebäu­de parkt, wird von die­ser Moder­ni­sie­rung betrof­fen sein: die klei­ne Fuß­gän­ger­brü­cke, die zwi­schen den Gebäu­den N und E in Rich­tung der öffent­li­chen Fuß­gän­ger­brü­cke zur Koh­len­stra­ße führt, ist seit dem 5. Febru­ar gesperrt. Die Brü­cke wird bis vor­aus­sicht­lich zum 30. Mai saniert. Fuß­gän­ger wer­den kaum Ein­schrän­kun­gen haben, weil sie den klei­nen Fuß­weg par­al­lel zur Brü­cke nut­zen kön­nen, aber die Auto­fah­rer müs­sen sich an eine klei­ne Ände­rung der Ver­kehrs­füh­rung gewöhnen.

Ein­bahn­stra­ße vor den Park­plät­zen des Gebäu­de E und des Geolabors

Die Brü­cke wird aus ihrer Ver­an­ke­rung gelöst und auf die Wie­se hin­ter Gebäu­de E und D trans­por­tiert. In einem Bau-Zelt wird sie wie­der in Stand gesetzt. Wäh­rend die Brü­cke im Zelt bear­bei­tet wird, wer­den gleich­zei­tig am Brü­cken­ge­rüst die Auf­la­ger erneu­ert. Des­we­gen muss ab die­sem Zeit­punkt die Stra­ße unter der Brü­cke halb­sei­tig gesperrt werden.

Wäh­rend der Arbei­ten an den Auf­le­gern ist sie als Ein­bahn­stra­ße aus­ge­schil­dert, kom­mend vom N-Gebäu­de rich­tung Gebäu­de E. Die Park­plät­ze kön­nen dann nur über die Schran­ken­an­la­ge der Haupt­zu­fahrt erreicht wer­den. Als Aus­fahrt nut­zen Auto­fah­rer die Schran­ken­an­la­ge vor Gebäu­de E.

Mehr zur Bücken­sa­nie­rung oder ande­ren Bau­maß­nah­men erfah­ren: “Bau- und Prüf­maß­nah­men” unter uni-trier.de

 

2 Kommentare

  1. War­um muss die Reno­vie­rung inkl. dem läs­ti­gen Baularm exakt in die Zeit des Semes­ters fal­len, in der die aller meis­ten Stu­den­ten sich in der Prü­fungs­vor­be­rei­tung befin­den und dazu die Biblio­thek aufsuchen.
    Für mich nicht nachvollziehbar.

  2. Lie­ber Leser oder lie­be Leserin,
    Bau­lärm und ande­re Ein­schrän­kun­gen durch Bau­stel­len auf dem Cam­pus der Uni Trier sind nicht gern gese­hen. Die Moder­ni­sie­rungs­ar­bei­ten müs­sen aber auf dem Cam­pus vor­an­schrei­ten, um die Uni Trier in Stand zu hal­ten. Die Zustän­di­gen für Baun­an­ge­le­gen­hei­ten an der Uni und des Lan­des­be­triebs für Lie­gen­schafts- und Bau­be­treu­ung Rhein­land-Pfalz (LBB) ver­su­chen des­we­gen alle Bau­maß­nah­men, die zu stär­ke­ren Beein­träch­ti­gun­gen füh­ren, in den Semes­ter­fe­ri­en statt­fin­den zu las­sen. Des­we­gen wer­den die schwers­ten Bau­maß­nah­men an den bei­den Brü­cken auch jetzt in den Win­ter-Semes­ter­fe­ri­en durch­ge­führt. Da der Cam­pus so groß ist und die Ver­an­stal­tun­gen so viel­sei­tig sind, ist lei­der immer jemand “im lau­fen­den Betrieb” von den Bau­maß­nah­men betroffen.

    Die Uni­ver­si­tät bit­tet um Ver­ständ­nis für die Bau­maß­nah­men und wird selbst dar­auf ach­ten, dass die Beein­träch­ti­gun­gen so gering wie mög­lich blei­ben. Aber jede fer­tig­ge­stell­te Bau­stel­le bringt auch einen Vor­teil mit sich: jede wird min­des­tens für eine Ver­bes­se­rung auf dem Cam­pus sorgen.

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