New York, New York!

In den letz­ten Wochen konn­te ich mich end­lich einem der bes­ten Neben­ef­fek­te eines Aus­lands­auf­ent­halts wid­men: dem Rei­sen. Hier gibt’s alles über mein Rei­se­ziel Num­mer 1: New York.

Ich glau­be es über­rascht nie­man­den wenn ich sage, dass das bun­te, leb­haf­te New York sehr sehens­wert war. Es gab so vie­le Din­ge zu ent­de­cken und zu erle­ben, dass unser drei­tä­gi­ger Auf­ent­halt wie im Flug ver­ging. Und weil es mir so gut gefal­len hat, gibt es hier jetzt mei­ne per­sön­li­chen High­lights von der Stadt die nie­mals schläft.

Aus­gangs­si­tua­ti­on:

Bei einem Teil mei­ner Rei­se beglei­tet, hat mich mei­ne Freun­din Linda.

Auch wis­sens­wert: Ich hat­te das Wet­ter in New York ziem­lich unter­schätzt, da ich fälsch­li­cher­wei­se dach­te, dass es nur noch in Min­ne­so­ta kalt sei. Dem war aber nicht so, also muss­te ich mir erst ein­mal Schal und Müt­ze zule­gen, natür­lich mit „New York“ Aufschrift.

1. New York Stock Exchange

Eines unse­rer ers­ten Zie­le war die Wall Street: Für Eco­no­mics and Finan­ce Stu­den­tin Lin­da das Para­dies auf Erden, für mich, naja, Kom­pro­miss… Lin­das Reak­ti­on war es jedoch wert, dahin mit­ge­schleift wor­den zu sein. Wäh­rend ich ver­such­te zu ver­ste­hen was Lin­da an dem Stock Exchan­ge Gebäu­de so fas­zi­nie­rend fand, konn­te sie nicht auf­hö­ren sich zu freu­en wie ein klei­nes Kind und bat mich so vie­le Fotos wie mög­lich von ihr zu machen und auch Stun­den spä­ter erwähn­te sie immer wie­der, dass ihr Leben nach die­sem Erleb­nis nun erfüllt sei.

 

Was mir dann doch am Finan­ci­al Dis­trict gefiel, waren die bei­den Bron­ze Sta­tu­en „Char­ging Bull“ und „Fearless Girl“. Ich schei­ter­te jedoch kläg­lich dar­an, ein gutes Foto von der „Char­ging Bull“ Sta­tue zu machen, da sie von einer enor­men Men­schen­men­ge umge­ben war. Dafür habe ich es jedoch geschafft ein fast per­fek­tes Foto (rosa Ruck­sack aus­ge­schlos­sen) von der„Fearless Girl“ Sta­tue aufzunehmen.

Zur Erklärung:„Fearless Girl“ steht der, in 1989 errich­te­ten, „Char­ging Bull“ Sta­tue seit März 2017 gegen­über und soll dar­auf auf­merk­sam machen, dass es in der Finanz­welt noch immer nur weni­ge Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen gibt.

 

2. Times Square

Bunt, over-the-top, laut, über­füllt: Der Times Squa­re spricht für sich selbst.

Ein „Hal­lo!“ an die Per­son die mir zuwinkt.

Die Geträn­ke, die in den etli­chen Restau­rants am Times Squa­re ser­viert wer­den, ent­spre­chen übri­gens der glei­chen Devise!

Vor Kel­chen wie die­sem sei gewarnt!

3. Aus­sicht vom East River

Auf einer Boots­tour auf dem East River konn­ten wir die wun­der­schö­ne Sky­line von New York sowie Frei­heits­sta­tue und Brook­lyn Bridge bewundern.

4. New York City by Night

Das High­light der bis­her genann­ten High­lights war auf jeden Fall New York bei Nacht. Schon auf unse­rer nächt­li­chen Uber-Fahrt vom Flug­ha­fen zu unse­rem Hotel über die Brook­lyn Bridge, wur­den wir von New Yorks leuch­ten­der Sky­line empfangen.

Ein­zig­ar­tig war, dass vie­le Gebäu­de grün beleuch­tet waren weil an dem Wochen­en­de unse­res Auf­ent­halts St. Patricks Day gefei­ert wurde.

 

Fazit: Ich bin froh die Rei­se nach New York gemacht zu haben. Ger­ne noch ein­mal. Chi­ca­go bleibt jedoch mei­ne Num­mer 1.

Thanks for having me New York!

 

Next Up: Washing­ton D.C.

 

Eure Natha­lie

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