Das Kauf­haus der Uni­ver­si­tät öff­net bald die Pforten

Künf­tig gibt es Mate­ri­al im Online-Katalog

In Kür­ze kön­nen Mit­ar­bei­ten­de der Uni­ver­si­tät offi­zi­ell wäh­rend ihrer Dienst­zeit “shop­pen”. Was den Ber­li­nern das KdW, ist den Trie­rer Hoch­schul-Beschäf­tig­ten beim „Ein­kauf“ das KdU: das Kauf­haus der Uni­ver­si­tät. Der täg­li­che Büro­be­darf kann dann – wie im Uni-Digest mit­ge­teilt – online „geshoppt“ wer­den. Stift, Papier, Toner und vie­les wei­te­re mehr wird im KdU-Web­shop ver­füg­bar sein.

Das KdU ist der vir­tu­el­le Nach­fol­ger der bis­he­ri­gen Mate­ri­al­stel­le, die nach der Inbe­trieb­nah­me des Web­shops inklu­si­ve des der­zei­ti­gen Pro­vi­so­ri­ums in Raum V 7 des Ver­wal­tungs­ge­bäu­des auf­ge­löst wird. Was bis­her in den Rega­len der Mate­ri­al­stel­le lager­te, wird künf­tig im Online-Shop zu fin­den sein.

Wie von gän­gi­gen Web­shops bekannt, öff­net sich dem Besu­cher nach der Anmel­dung auf dem KdU-Por­tal eine nach Waren­grup­pen geord­ne­te Über­sicht der Pro­duk­te, die meist durch Fotos illus­triert und ergän­zen­de Infor­ma­tio­nen näher beschrie­ben sind. Durch Klicks auf die Bestell-But­tons wer­den die gewünsch­ten Pro­duk­te in einem elek­tro­ni­schen Waren­korb gesam­melt. Nach Ein­ga­be von  Kos­ten­stel­le und KLR-Schlüs­sel geht die Bestel­lung online ins Waren­wirt­schafts­sys­tem des jewei­li­gen Lie­fe­ran­ten. Der Bestel­ler kann sei­nen Auf­trag aus­dru­cken, der „Ein­kauf“ ist damit für ihn abge­schlos­sen. Gelie­fert wer­den die Waren per Haus­post. Gän­gi­ges Büro­ma­te­ri­al soll einen Arbeits­tag nach der Bestel­lung ein­ge­hen, bei Dru­cker­tin­te oder Tonern kön­nen auch zwei bis drei Arbeits­ta­ge bis zum Ein­tref­fen vergehen.

Das Kon­zept des Kauf­hau­ses der Uni­ver­si­tät und die Rah­men­ver­trä­ge mit den Koope­ra­ti­ons­part­nern hat die in der Abtei­lung I ange­sie­del­te „Zen­tra­le Beschaf­fung“ erar­bei­tet. „Die Mate­ri­al­stel­le in ihrer bis­he­ri­gen Form war nicht mehr zeit­ge­mäß. Die Lager­hal­tung hat viel Kapi­tal gebun­den und das  Ver­bu­chen von Cent-Arti­keln oder die Aus­ga­be von Kleinst­men­gen waren mit  hohem Auf­wand ver­bun­den“, nennt Ste­fan Schmitz, Lei­ter der Zen­tra­len Beschaf­fung, Hin­ter­grün­de der Neustrukturierung.

Künf­tig ent­fal­len für die Uni-Mit­ar­bei­ter nicht nur die Wege zur Mate­ri­al­stel­le. Ihnen ste­hen auch neue Funk­tio­nen wie bei­spiels­wei­se eine Merk­lis­te zur Ver­fü­gung. In die­ser Lis­te las­sen sich beim aktu­el­len Ein­kauf Waren vor einer end­gül­ti­gen Kauf­ent­schei­dung zurück­le­gen. Außer­dem kann man sich in der Merk­lis­te für spä­te­re Ein­käu­fe ein häu­fig benö­tig­tes Waren­sor­ti­ment zusam­men­stel­len. Auf mitt­le­re Sicht wer­den die „Shop­per“ im KdU auch aus einem erwei­ter­ten Waren­an­ge­bot wäh­len können.

Nach der Eröff­nung des KdU – vor­aus­sicht­lich Ende Okto­ber – ist eine Sor­ti­ments­er­wei­te­rung im ers­ten Quar­tal 2013 vor­ge­se­hen. Es soll auch geprüft wer­den, über Büro­ma­te­ri­al hin­aus das Sor­ti­ment für Tagungs­be­darf oder die Ser­vice­an­ge­bo­te der Haus­dru­cke­rei in das KdU zu inte­grie­ren. Eine wei­te­re Opti­on ist die Online-Beschaf­fung von Che­mi­ka­li­en für die Labore.

Um im KdU bestel­len zu kön­nen, ist ein­ma­lig eine Ein­kaufs­be­rech­ti­gung erfor­der­lich. Die Regis­trie­rungs­funk­ti­on ist bereits aktiv. Dazu kann man sich mit der übli­chen ZIMK-Ken­nung anmel­den und einen Antrag auf Ein­kaufs­be­rech­ti­gung stel­len. Sobald der Account geprüft und frei­ge­schal­tet ist, wird der Antrag­stel­ler benachrichtigt.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Kauf­haus der Uni­ver­si­tät erfol­gen über den Digest.

Zum Online-Por­tal des KdU

Kon­takt:
Abtei­lung I
Zen­tra­le Beschaf­fung der Universität
Ste­fan Schmitz
Tel. 0651/201‑4225
E-Mail: s.schmitz@uni-trier.de