Universität hat zehn neue Auszubildende begrüsst

Erstmals Ausbildung in Teilzeit

Zehn Auszubildende haben am 1. August an der Universität eine Lehre begonnen. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hätte ihre helle Freude an der Frauenquote von 50 Prozent. Die Hälfte der neuen Universitätsangehörigen erlernt den Beruf des Fachinformatikers/Anwendungsentwicklers – vier im Zentrum für Informations-, Medien- und Kommunikationstechnologie (ZIMK) und eine in der Verwaltungs-Datenverarbeitung. Möglicherweise tragen die Bemühungen des Ada-Lovelace-Projekts, Mädchen für MINT-Berufe zu begeistern, Früchte: Drei der fünf angehenden Fachinformatiker sind weiblich. In der Abteilung Betriebstechnik werden ein angehender Industriemechaniker und ein Elektroniker ausgebildet, in der Universitätsverwaltung eine Kauffrau sowie ein Kaufmann für Bürokommunikation. Eine junge Frau möchte ihre Lehrzeit als Chemielaborantin abschließen. Michael Thein, Ausbildungsleiter der Universität, brachte den Azubis am ersten Arbeitstag in einer gemeinsamen Einführungsrunde das kleine ABC des Unialltags bei und machte sie mit der neuen Umgebung vertraut.

Erstmals bildet die Universität eine angehende Kauffrau für Bürokommunikation in einem Teilzeitmodell aus.

Ausbildungsleiter Michael Thein mit den neuen Azubis.