Tadaima! (Dt. Ich bin zuhause!)

Für ein Wochenende bin ich in meine alte Wahlheimat Osaka zurückgekehrt und habe alte Bekannte getroffen. Hier kommt ein kleiner Osaka-Tokio-Vergleich und wie es sich anfühlt, seine Gasteltern wiederzusehen. Die Bewerbungsfristen für den nächsten Japanaufenthalt mögen zwar gerade verstrichen sein, aber ich möchte ein kleines Plädoyer für das Leben bei einer japanischen Familie geben.

Dinge, die leuchten: Tokio bei Nacht und das Digital Art Museum

Was kommt einem in den Sinn, wenn man an Japan und „leuchtende Dinge“ denkt? Natürlich, Tokio bei Nacht und das Digital Art Museum in Odaiba. Diese Assoziationen sind vielleicht etwas willkürlich, aber was bleibt mir anderes übrig, als den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden von zwei vorstellungswürdigen Orten. Wie dem auch sei, hier sind ein …

Hitting the Road

Auf meine Frage, was das Beste an Tokio sei, antwortete mir ein Freund, der hier aufgewachsen ist: „Bei Nacht über den Highway fahren.“ Es sollte dann ein Trip nach Nikko werden. Ich weiß gar nicht, was das „soll“ hier soll. Also, es wurde ein Trip nach Nikko. Von Tokios Straßen und dem Autofahren in Japan.

Sightseeing in Madrid

„Quien bien te quiere te hará llorar.“ – Heißt übersetzt: Wer liebt, der leidet. Doch es ist eben auch das größte Glück jemanden zu haben, den man liebt und mit dem man wundervolle Momente teilen kann.

Wilkommen auf dem „marché“

Nach etwa sechs Wochen in Seoul  brauche ich dann doch etwas Abwechslung von dem typischen traditionellen Markt um die Ecke, auf dem Reiskuchen, immer die gleichen Sorten Obst und Gemüse, Banchan (Beilagen) und Kimchi (eingelegtes Gemüse) angeboten werden. Daher nehme ich euch an diesem Sonntag mit auf den „marché“ im Marronier Parc.