Zurück aus der Frühlingspause

Lange ist es her, dass ich mich über diesen Kanal gemeldet habe. Umso mehr freue ich mich, in das zweite Semester an der Sophia Universität zu starten. Dann mache ich gleich mal weiter, wo ich in meinem letzten Artikel aufgehört habe. Wo war das noch gleich? Ach ja, das Nakizumo Crying Baby Festival.

Auf die Plätze, fertig, Sumo

Sumo-Ringen. Jeder kennt es. Klingt irgendwie lustig, eben wie etwas, was man sich in diesem verrückten Japan ausdenken würde. Dicke Männer, die sich gegenseitig umwerfen. Die versuchen, ihre Beine so hoch wie möglich auszustrecken, um dann durch die Schwerkraft wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht zu werden. Was soll das ganze eigentlich? Ein kleiner …

Tadaima! (Dt. Ich bin zuhause!)

Für ein Wochenende bin ich in meine alte Wahlheimat Osaka zurückgekehrt und habe alte Bekannte getroffen. Hier kommt ein kleiner Osaka-Tokio-Vergleich und wie es sich anfühlt, seine Gasteltern wiederzusehen. Die Bewerbungsfristen für den nächsten Japanaufenthalt mögen zwar gerade verstrichen sein, aber ich möchte ein kleines Plädoyer für das Leben bei einer japanischen Familie geben.

Dinge, die leuchten: Tokio bei Nacht und das Digital Art Museum

Was kommt einem in den Sinn, wenn man an Japan und „leuchtende Dinge“ denkt? Natürlich, Tokio bei Nacht und das Digital Art Museum in Odaiba. Diese Assoziationen sind vielleicht etwas willkürlich, aber was bleibt mir anderes übrig, als den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden von zwei vorstellungswürdigen Orten. Wie dem auch sei, hier sind ein …

Hitting the Road

Auf meine Frage, was das Beste an Tokio sei, antwortete mir ein Freund, der hier aufgewachsen ist: „Bei Nacht über den Highway fahren.“ Es sollte dann ein Trip nach Nikko werden. Ich weiß gar nicht, was das „soll“ hier soll. Also, es wurde ein Trip nach Nikko. Von Tokios Straßen und dem Autofahren in Japan.

Kapitel 2 – Auf den Spuren eines Universitätsgründ-ers

Wie eine Gottheit blickt Ōkuma Shigenobu mit ernster Miene über den Haupteingang der Waseda Universität. Gemeint ist die mit Podest knapp drei Meter hohe Statue zu Gedenken des Politikers, Gelehrten und Universitätsgründers. Aber welche Geschichte verbirgt sich hinter dem beliebtesten Fotomotiv auf dem Campus?